„Tod in der Wüste. Der Völkermord an den Armeniern“

05. Juni 2015 │ 19.15 Uhr
im Bürgersaal, Rathaus Charlottenburg-Wilmersdorf
Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin
Verkehrsverbindung: U7 Richard-Wagner-Platz

Bus M45 Richard-Wagner-Platz

„Tod in der Wüste. Der Völkermord an den Armeniern“

Buchpräsentation von Dr. Rolf Hosfeld, wissenschaftlicher Leiter des Lepsiushauses Potsdam

Rolf Hosfelds neues Buch „Tod in der Wüste. Der Völkermord an den Armeniern“ (C.H. Beck, München, Februar 2015) ist mehr als eine überarbeitete Fassung von „Operation Nemesis“ (2005/09). Es berücksichtigt neue Quellen und vor allem die umfangreiche, in den letzten zehn Jahren erschienene Forschungsliteratur.

Dabei bleibt es eine allgemeinverständliche Darstellung, die nicht nur Spezialisten zugänglich ist, und benennt genau und detailliert die Vorgeschichte und die einzelnen Etappen des Völkermords an den Armeniern 1915/16 sowie die Motive der Täter.

Hosfeld ist wissenschaftlicher Leiter des Potsdamer Lepsiushauses. 2010 erhielt er den Preis „Das politische Buch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zuletzt erschien von ihm „Heinrich Heine. Die Erfindung des europäischen Intellektuellen“ bei Siedler/Random House.

Musikalische Begleitung: Artak Kirakosyan, eine Veranstaltung der Armenischen Kirchen- und Kulturgemeinde Berlin in Kooperation mit dem Integrationsbeauftragten des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf.

 

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